top of page


Die stille Eskalation: Was Artificial General Intelligence gefährlich macht
Wir alle nutzen KI heute fast täglich. Zum Schreiben, Suchen, Planen. Und die meisten von uns denken dabei nicht weiter darüber nach. Ist ja praktisch, spart Zeit und funktioniert erstaunlich gut. Wo also bitte liegt das Problem? Worüber wir jedoch noch zu wenig sprechen, ist die Weiterentwicklung dieser Systeme . Nicht im Sinne von besseren Texten oder hübscheren Bildern, sondern in der Frage, was passiert, wenn KI mehr tut als nur reagieren. Für diese nächste Stufe gibt es

Laura Andracchio
21. Jan.7 Min. Lesezeit


KI kann vorhersagen, wann du stirbst. EXCUSE ME?!
Leute, heute wird's düster. Stell dir vor, eine KI schaut sich dein Leben an und sagt: „Geniess den Kaffee, es ist dein Letzter.“ Scared yet? Genau das behaupten Forschende der Technischen Universität Dänemark und der Northeastern University in Boston. Ihr Modell life2vec nimmt dein Leben auseinander, macht ein paar fancy Berechnungen – und sagt, wann du die Löffel abgibst. Was nach einer verstörenden Black Mirror Folge klingt, ist aber tatsächlich real. Ein Algorithmus

Laura Andracchio
17. Dez. 20251 Min. Lesezeit


CAPTCHAs: Der heimliche Job, den du nie wolltest
„Klick alle Hydranten an. Alle Ampeln. Alle Zebrastreifen.“ Klingt harmlos, oder? Aber wusstest du, dass du damit nicht nur Bots draussen hältst, sondern gleichzeitig Googles KI trainierst? 😏 CAPTCHAs, speziell reCAPTCHAs, sind nicht nur ein Sicherheitsfeature. Sie liefern Google Millionen von Datenpunkten, um künstliche Intelligenz zu verbessern – zum Beispiel für selbst fahrende Autos. Wenn du also Strassenschilder anklickst, hilfst du dabei, dass autonome Fahrzeuge die

Laura Andracchio
20. Nov. 20251 Min. Lesezeit


ChatGPT – oder wie man Energie verbrennt, während man Fragen stellt
Wusstet ihr, dass eine ChatGPT-Anfrage etwa zehnmal mehr Energie verbraucht als eine schnöde Google-Suche? Ja, für jeden genialen Einfall braucht’s 2,9 Wattstunden – das ist eine Menge, wenn man bloss wissen wollte, wie lang eine Giraffenzunge ist. Noch mehr Energie-Verschwendung gefällig? ChatGPT braucht jährlich genug Strom für 3,1 Millionen volle E-Autos – theoretisch. Pro Konversation ein halber Liter Wasser für die Kühlung. Täglicher Stromverbrauch? Gleicht dem von 2

Laura Andracchio
18. Nov. 20251 Min. Lesezeit
bottom of page
